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Einer der gefährlichsten Trojaner ist zurück!

Das ist der Grund, warum Sie doch eine Cyberversicherung brauchen!

Unser Spezial für Sie zum Trojaner Emotet.

Keine Versicherung wird so sehr unterschätzt wie die Cyberversicherung. Darauf angesprochen winken viele Unternehmen sofort ab: „ein Konditor/eine Buchhandlung/ein kleiner Onlineshop ist doch gar nicht interessant für Angriffe. Wir brauchen keine Absicherung!“

Falls Sie auch dieser Meinung sind, sollten Sie uns nur wenige Minuten Ihrer wertvollen Zeit schenken.

Wir erklären Ihnen, wieso wirklich jeder von dieser Gefahr betroffen ist. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen, wie Ihnen eine Cyberversicherung EUR 72.000 spart!

Zusätzlich werden wir im nachfolgenden Beitrag folgende Fragen klären:

  • Was ist Emotet und was passiert, wenn mein System damit infiziert ist?
  • Wie kann ich mich aktiv vor dem Trojaner schützen?
  • Was kann ich tun, wenn es schon zu spät ist?

Emotet – der „Trojaner-König“

Emotet ist eine Schadsoftware. Sie gilt als eine der größten Bedrohungen weltweit und sorgt natürlich auch in Deutschland für gravierende Schäden. Hauptangriffsziel des Trojaners sind Behörden und Unternehmen. Ein bekanntes Opfer ist beispielsweise das Berliner Kammergericht. Dort wird noch heute mit den Folgen des Angriffs gekämpft.

Weltweiter Großangriff: „Trojaner-König“ Emotet ist wieder da“

n-tv, 20.07.2020

Nach fünf Monaten ohne einen einzigen Angriff meldet sich der Trojaner wieder zum Dienst zurück. In diversen Quellen wird von 80.000 bis 125.000 Angriffen innerhalb weniger Stunden alleine in Großbritannien und den USA gesprochen. Auch wenn das gesamte Ausmaß des Schadens noch unbekannt ist: Fakt ist, dass eine neue Spamwelle auf uns zurollt. Und der Trojaner Emotet hat neues Werkzeug im Gepäck!

Was ist der Trojaner Emotet? Wann kann er?

Emotet ist ein polymorpher Virus. Das bedeutet, dass der Code sich kontinuierlich leicht verändert. Damit entgeht er der Erkennung durch signaturbasierte Virenscanner.

Die Fähigkeiten des Trojaners sind unter anderem:

  • Zugangsdaten für Bankkonten via „Man-in-the-Browser-Angriff“ stehlen. Emotet ist auch auf deutsche und österreichische Banken programmiert!
  • Die eigenständige Weiterverbreitung via MalSpam. Der Trojaner nutzt Ihre Kontakte dafür!
  • Emotet ist in der Lage, Inhalte aus E-Mails herauszulesen und für seine Zwecke zu nutzen. Daher spricht man von „Social Engineering“.

Social Engineering nennt man zwischenmenschliche Beeinflussungen mit dem Ziel, bei Personen bestimmte Verhaltensweisen hervorzurufen. So versucht man sie zum Beispiel zur Preisgabe von vertraulichen Informationen, zum Kauf eines Produktes oder zur Freigabe von Finanzmitteln zu bewegen.

Wikipedia, Stand 22.07.2020
Klingt gruselig, oder? Ist es auch!

Der Virus liest sich in Mails des Postfachs ein. Darauf hin verschickt es sich selbst über täuschend echte E-Mails an alle Ansprechpartner in Ihrer Kontaktliste. Also an Ihre Freunde, Familienangehörigen, Mitarbeiter und Kunden. Dadurch werden sich die Empfänger vermutlich sehr sicher fühlen und mit hoher Wahrscheinlichkeit auf bösartige Adressen klicken.

Teilweise antwortet er einfach auf Mails im Postfach und „führt die Kommunikation fort“.

Name, E-Mail-Adresse, Betreff, Anrede des Gesprächspartners und die Signatur sind dabei völlig authentisch. Die Mails enthalten einen böswilligen Link zu einer Seite oder ein Outlook-Element (Word, Excel). Ein falscher Klick und Emotet hat sein neues Opfer gefunden.

Der Trojaner Emotet wandelt sich ständig!

Mittlerweilen ist bekannt: Emotet überprüft die Rechner auf WLANs in der Umgebung. Er versucht sich, mit diesen zu verbinden. Erstmal „drin“ infiziert er alle PCs in diesem Netzwerk!

Sobald er sich im System breit gemacht hat, lädt Emotet seine „Freunde“ nach – zum Beispiel den Bankingtrojaner Trickbot. Dieser sorgt für Datenabfluss oder übernimmt gar die Kontrolle über das gesamte System. Zudem kann Emotet auch gestohlene Daten auf Ihrem System ablegen – fremde Bankzugangsdaten, Kennwörter, Benutzernamen, Mailadressen.

Oftmals hilft hier nur ein Neuaufbau von ganzen Unternehmensnetzwerken. Währenddessen steht die Produktion still – und oft sind Daten unrettbar verloren.

Überlegen Sie kurz: Was bedeutet das für die Reputation von Ihnen und Ihrer Firma?

Wie Sie sich schützen können:

  • Installieren Sie zeitnah bereitgestellte Sicherheitsupdates für Betriebssysteme und Anwendungsprogramme (Web-Browser, E-Mail-Clients, Office-Anwendungen usw.).
  • Setzen Sie Antiviren-Software ein und aktualisieren Sie diese immer wieder.
  • Sichern Sie regelmäßig Ihre Daten (Backups).
  • Richten Sie ein gesondertes Benutzerkonto auf dem Computer ein, um zu surfen und E-Mails zu schreiben.
  • Öffnen Sie auch bei vermeintlich bekannten Absendern nur mit Vorsicht Dateianhänge von E-Mails (insbesondere Office-Dokumente) und prüfen Sie in den Nachrichten enthaltene Links, bevor sie diese anklicken. Bei einer verdächtigen E-Mail sollten Sie im Zweifelsfall den Absender anrufen und sich nach der Glaubhaftigkeit des Inhaltes erkundigen. [Anmerkung: Führen Sie keine Makros in Word/Excel Dateien aus!]

Quelle: https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/Artikel/emotet.html

Wie kann ich den Trojaner Emotet entfernen?

Wir sind keine IT-Spezialisten. Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht. Deswegen können wir Ihnen nur raten, den Computer bereits beim geringsten Verdacht vom Netzwerk zu trennen und einen Spezialisten aufzusuchen. Dieser kann eine eventuelle Infizierung feststellen und versuchen, das System zu bereinigen. In den meisten Fällen hilft nur eine Neuinstallation des Systems, um eine restlose Beseitigung zu garantieren.
Das kann richtig teuer werden!

Die Ablehnung gegenüber der Cyberversicherung ist für uns absolut unverständlich. Denn eine Cyberattacke verursacht im Durchschnitt einen Schaden von über EUR 70.000. Dabei ist dieses Risiko mit einer vergleichsweise niedrigen Jahresprämie versicherbar. Über uns erhalten Sie bis 30.09.2020 sogar 20% Nachlass auf die Prämie im ersten Versicherungsjahr!

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