Kindervorsorge

Die kleine Maja* hat einen Hirntumor!

Kindervorsorge ist eminent wichtig.

Uns hat am Donnerstag eine tragische Nachricht erreicht: es geht um ein quirliges, aufgewecktes, intelligentes Mädchen. Interressiert, neugierig und wissbegierig. Eine kleine 5-Jährige, die Geburtstage gerne mit ihren älteren Freundinnen gefeiert hat – weil sie akzeptiert wird und weil sie gerne von den Großen lernt.

Eine Nachricht, die alle vollkommen unerwartet und unvorbereitet trifft. Die Kleine hat einen Hirntumor.

Und plötzlich geht alles ganz schnell. Der Urlaub wird abgebrochen, eine ungewisse Heimfahrt, die OP im Spezialkrankenhaus in Würzburg. Der Tumor wird vollständig entfernt. Die Biopsie steht noch aus. Die Kleine ist noch im künstlichen Koma.

Wir sind in Gedanken bei den Eltern, dem Bruder, der Familie und allen engen Freunden. Es bleibt zu hoffen und zu beten, dass der Tumor gutartig war, nicht gestreut hat und das junge Mädchen wieder vollständig gesund wird!

*Den Namen des kleinen Mädchens haben wir aus Datenschutzgründen geändert.

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Freie Fahrt für den E-Scooter

Neben den klimapolitischen Chancen hat der E-Scooter zusätzlich das Potential das Verkehrsaufkommen, sowie die Parksituation in den Städten zu entschärfen.

Viele der Tretroller sind zusammenklappbar und mit einem Gewicht von rund 15kg relativ handlich.

Zusätzlich wird noch diskutiert, ob der E-Scooter in den Verkehrsöffentlichen transportiert werden darf. Bald schon heisst es möglicherweise: Adieu stundenlange Parkplatzsuche!

Aber bei aller Euphorie: Der E-Scooter muss einige Voraussetzungen erfüllen und der Umgang ist leider nicht so „kinderleicht“, wie es auf den ersten Blick scheint. Hier gibt es einiges zu beachten. Welche Pflichten habe ich, wenn ich solch ein elektronisches Fahrzeug nutzen möchte? Welche Risiken bestehen im Umgang mit den sogenannten PLEV*s – und wie kann ich mich als Fahrer dagegen absichern?

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